Jetztmusik Festival 2015: The Group

30. März 2015     / / / /

In a few words

Artist: Four talents from Berlin.
Location: Unknown jewel -> Börsensaal Mannheim.
Ambience: Very intim and familiar, perfect match between sound and light.
Drinks: A delicious glas of wine or a bottle of WULLE beer.
Audience: A wide age range of people with the core of enjoying this music and the special evening.


The Group 

Zum letzten Abend des Jetztmusik Festivals luden die Veranstalter in eine recht unbekannte und für Konzerte selten genutzte Location. Der Börsensaal in Mannheim erstrahlte an diesem Abend zu einem wunderbaren Ort und bot den vier Künstlern aus Berlin eine Bühne in Mitten des Publikums. Die Gäste des Abends saßen um die Musiker herum, wodurch das Konzert eine intime Wohnzimmeratmosphäre bekam. Auch das letzte Konzert wurde durch die charmante Moderation von Janina Klabes und Matthias Rauch eröffnet, die es sich nicht nehmen ließen, allen Beteiligten zum Erfolg der Festivalwoche zu gratulieren und für ihr Engagement zu danken.

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Und dann hieß es: Bühne frei für – The Group. Das Projekt rund um Casper Clausensa, Gründungsmitglied und Sänger der dänischen Band Efterklang, dem britischen Multi-Instrumentralist Greg Haines, dem Schlagzeuger und Produzent Franc Donadello und dem Gitarristen Martyn Heyne versteht sich als offenes Forum für kreative Prozesse und spontanen musikalischen Austausch. Bei jedem Konzert sind weitere renommierte Künstler eingeladen. Zu den Stammgästen des Ensembles zählen Peter Broderick, André de Ridder, Dustin O’Halloran, Andrea Belfi, Anne Müller oder Jóhann Jóhannsson. Ohne Vorausbestimmung und definierte Grenzen bringen die Shows der Gruppe neue Ideen, Impulse und verschiedene stilistische Vielfalt zusammen – die Musiker reagieren miteinander, untereinander, mit dem Raum und mit dem Publikum. Mit jedem Ton und jedem Stück wird etwas Neues geschaffen, so gibt das Projekt einen intimen Einblick in die spontane Interaktion und dem kollektiven Kompositionsprozess. Durch die Nutzung ihrer breiten Palette von elektronischen und akustischen Instrumenten schafft es The Group, ein außergewöhnliches und intensives Live-Erlebnis zu kreieren: improvisierter Kammer Pop zwischen Ambient, Electronica, Dub, Experimental und Krautrock.

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So einfach kamen die Jungs aus Berlin aber nicht davon. Nachdem der Applaus des Publikums nicht enden wollte, gaben sie eine Zugabe, bei der sie nochmals so richtig bewiesen, was in ihnen steckt. So endet der Abend mit einem Paukenschlag. Das Publikum war glücklich, das Veranstalterteam und wir ganz schön geschafft, aber vor allem auch stolz!

Wir freuen uns auf 2016 und sind schon Jetzt gespannt, was es auf die Ohren gibt.

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